RED BULL RING: CALLAWAY COMPETITION HOLT DRITTEN SAISONSIEG
13-06-2019 09:03

ADAC GT Masters in Spielberg (AUT) RED BULL RING: CALLAWAY COMPETITION HOLT DRITTEN SAISONSIEG

Callaway Competition bleibt auch 2019 mit dem neunten Sieg auf dem Red Bull Ring das Maß aller Dinge. Vorjahressieger Marvin Kirchhöfer holte zusammen mit Markus Pommer beim dritten Lauf des ADAC GT Masters den dritten Saisonsieg und verkürzt den Abstand zur Spitze.

Der Red Bull Ring in der österreichischen Steiermark ist für Callaway Competition immer eine Reise wert. Das Corvette-Team aus Leingarten konnte am vergangenen Wochenende (7. – 9. Juni) beim dritten Lauf des ADAC GT Masters seinen neunten Sieg auf dem Formel 1 Kurs in der Steiermark einfahren. In der laufenden Saison ist es bereits der dritte Sieg nach drei Läufen.
Callaway Competition reiste am vergangenen Wochenende mit seinen beiden Fahrern Markus Pommer (28/Neckarsulm) und Marvin Kirchhöfer (25/Luzern) als Favorit zum dritten Lauf des ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring in die Steiermark und wurde seiner Rolle am Sonntag gerecht.

Die beiden Corvette-Piloten Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer, der im vergangenen Jahr zusammen mit Daniel Keilwitz beide Rennen auf dem 4,326 Kilometer langen Alpen-Kurs gewann, fuhren im sechsten Saisonrennen souverän den dritten Sieg ein.

Zuvor gelang dem Corvette-Duo am Samstag im ersten Rennen des Wochenendes, von Position fünf aus ins Rennen gestartet, ein wichtiger und punktreicher fünfter Rang.

Am Sonntagmorgen schaffte Marvin Kirchhöfer zunächst mit einer perfekten Runde im Qualifying eine Zeit von 1.28,374 Minuten und konnte somit, wie bereits ein Jahr zuvor, die Pole-Position sichern. Die zweite Startposition ging an Corvette-Markenkollege David Jahn, der zusammen mit Sven Barth für RWT Racing startet.

Im Rennen zeigte das Corvette-Duo Kirchhöfer und Pommer eine bemerkenswerte Leistung. Der Start war sehr eng und durchaus turbulent. Kirchhöfer, der nach dem Start die erste Position behaupten konnte, setzte sich bis zum Fahrerwechsel von seinen Verfolgern ab. Zur Rennmitte übernahm Markus Pommer mit einen leichten Vorsprung die Corvette C7 GT3-R und konnte diesen im weiteren Verlauf noch etwas ausbauen. Pommer verwaltete die Führung sicher bis zum Ende und brachte den 33. Sieg einer Callaway-Corvette im ADAC GT Masters nach Hause.

Nach sechs von vierzehn Rennen liegen Marvin Kirchhöfer und Markus Pommer in der Fahrerwertung mit 90 Punkten auf Rang zwei im Gesamtklassement der „Liga der Supersportwagen“. In der Teamwertung befindet sich Callaway Competition durch das erfolgreiche Wochenende in der Steiermark ebenfalls auf Platz zwei und hat mit fünf Punkten Rückstand den Tabellenführer im Visier.

Das ADAC GT Masters geht nun in seine Sommerpause, bevor es vom 9. – 11. August mit dem vierten Saisonlauf an der niederländischen Nordseeküste weiter geht. Auf dem Circuit Park von Zandvoort werden dann die Rennen sieben und acht ausgetragen.  

"Natürlich wussten wir, dass unsere Corvette auf dem Red Bull Ring sehr stark sein wird. Allerdings war es nicht so einfach, wie es vielleicht aussah. Wir mussten extrem pushen, um vorn zu bleiben. Im Großen und Ganzen können wir mit dem Wochenende zufrieden sein. Wir haben das Maximum herausgeholt. Nun werden wir die längere Pause nutzen um uns auf die kommenden Aufgaben genau vorzubereiten, denn nun folgen Strecken, welche uns nicht so gut liegen.“ Marvin Kirchhöfer (25/Luzern)

"Das war ein gutes Wochenende und ich denke wir können zufrieden sein mit der Ausbeute. Ich hätte vor der Saison nicht damit gerechnet, dass wir in meinem ersten Corvette-Jahr so stark in die Saison starten und drei der ersten sechs Rennen gewinnen würden. Es hat wirklich Spaß gemacht mit der Corvette auf dem Red Bull Ring zu fahren. Das Team hat wiedermal einen tollen Job gemacht. Nun geht’s erstmal in die Sommerpause, wo wir alle mal etwas runterkommen und uns dann frisch und konzentriert auf die kommenden Rennen vorbereiten." Markus Pommer (28/Heilbronn)

"Wir sind mit den Ergebnissen auf dem Red Bull Ring hoch zufrieden. Auch wenn wir als Favorit in das Wochenende gegangen sind, war jedem im Team klar, dass das Ziel nochmal maximale Punkte Ausbeute sein muss bevor es in die zweite Saison hälfte geht. So Erfolgreich die erste Saisonhälfte für uns war, so schwierig wird auch die zweite Saisonhälfte werden, aufgrund der völlig anderen Strecken Charaktere. Wir kennen die Situation nur allzu gut werden aber versuchen uns bestmöglich auf die nun folgenden Aufgaben vorzubereiten. Wir haben noch einen langen Weg vor uns bis zum Sachsenring." Mike Gramke (Teamchef)

Text: A.Dannenberg / Motorsport-Karriere.de

Foto: Burkard Kasan
Bildbearbeitung: Sabine Otto / Die Goldene Sichel

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