Callaway Competition erobert Tabellenführung der ADAC GT Masters
25-07-2016 18:05

Callaway Competition erobert Tabellenführung der ADAC GT Masters

•    Keilwitz/Gounon sichern zweifaches Podium
•    Nach Audi-Disqualifizierung gewinnt Callaway Competition das zweite Rennen
•    Tolle Aufholjagd von Assenheimer/Schwager und Platz 4
•    Amerikaner Said/Curran erzielen Top-10 Ergebnis

 

Leingarten, 25. Juli 2016: Nach einer Pause von über einem Monat der ADAC GT Masters, trat die Mannschaft von Callaway Competition am vergangenen Wochenende beim sechsten und siebten Meisterschaftslauf der GT-Meisterschaft im österreichischen Red Bull Ring mit drei Corvette C7 GT3-R an. Nach zwei Podestplätzen der #77 Roller/Valvoline Corvette von Jules Gounon (F) und Daniel Keilwitz (D), liegt das Team aus Leingarten nun in der Fahrer- und Teamwertung komfortabel in Führung. Eine nachträgliche Disqualifikation des Audi Siegfahrzeuges sorgte für den Sieg für Callaway Competition im zweiten Rennen.

 

 

Im ersten Qualifying konnten sich alle drei Corvette C7 in den Top-15 qualifizieren. Den dritten Rang im Zeittraining gaben Gounon/Keilwitz im ersten Rennen nicht aus der Hand und sicherten sich mit dem Podiumsergebnis zur Saisonmitte die Tabellenführung. Keilwitz platzierte die Corvette C7 mit der Nummer 77 im zweiten Qualifying auf die Pole Position und behauptete die Spitzenposition bis kurz vor dem Boxenstoppzeitfenster. Während Keilwitz etwas von der Linie abkam, nutze Laurens Vanthoor im Audi die Chance und fuhr an ihm innen vorbei. In einem Herzschlagfinale mit zwei direkt aufeinander folgenden Safety-Car Phasen, übte Gounon Druck auf den Erstplatzierten Florian Stoll aus, musste sich aber trotz allem mit dem zweiten Platz bei der Fahrt über die Ziellinie zufriedengeben. Allerdings holte sich Callaway Competition im Nachhinein doch noch den Rennsieg, nachdem der Audi von Stoll/Vanthoor disqualifiziert wurde.

Für die #69 AutoArena Corvette war es ein gemischtes Wochenende. Nach Platz 10 im Zeittraining am Samstag, fuhren Patrick Assenheimer (D) und Dominik Schwager (D) auf einen tollen vierten Rang und sicherten sich zum dritten Mal in Folge eine Spitzenplatzierung. Nach einem starken fünften Platz im Qualifying am Sonntag konnte die #69 leider das Rennen nicht beenden.

Ganz stark waren auch die beiden Amerikaner Boris Said und Eric Curran in der Whelen Corvette unterwegs. Bei ihrer Premiere auf dem Red Bull Ring qualifizierten sich Said/Curran in der #31 Corvette C7 als 14ter und neunter. Im Rennen am Samstag fuhren sie ein tolles Top-10 Ergebnis ein.

„Es freut uns wirklich sehr, wie sich die Saison entwickelt hat und unsere ganze harte Arbeit und unsere Bemühungen spiegeln sich jetzt mit der Führung in der Tabellenwertung wieder,“ sagen Giovanni Ciccone und Ernst Wöhr, Teamverantwortliche Callaway Competition. „Daniel Keilwitz und Jules Gounon haben wirklich einen tollen Job dieses Wochenende gemacht. Aber auch unsere anderen Fahrer haben Top-Leistungen gezeigt und wir können mit der gesamten Performance des Teams zufrieden sein. Jetzt dürfen wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern müssen uns am Nürburgring in zwei Wochen stark präsentieren.“

Das nächste ADAC GT Masters Rennen findet vom 05. bis 08. August 2016 am Nürburgring statt. Weitere Informationen unter http://www.callaway-competition.de.
Fahrerstimmen:

Daniel Keilwitz - #77 Roller/Valvoline Corvette C7 GT3-R:
"Unser Ziel war es, die Tabellenführung zu übernehmen und das haben wir geschafft. Das Rennen war mit den 30 Kilogramm Erfolgsgewicht vom zweiten Rennen auf dem Lausitzring nicht einfach. Wir haben versucht, uns aus allem herauszuhalten. Die anderen Teams haben ziemlich hart gekämpft. In der Boxenstoppphase haben wir eine Position verloren, aber das war im Endeffekt nicht weiter tragisch. Ansonsten lief das Rennen nach Plan: Ich habe einen guten Start erwischt, konnte mich in der Frühphase etwas absetzen. Mit Platz zwei sind wir zufrieden, wir haben die Tabellenführung ausgebaut und freuen uns nun auf den Nürburgring."

Jules Gounon - #77 Roller/Valvoline Corvette C7 GT3-R:
"Eine weitere Rennstrecke, die ich als Neuling nicht kannte. Aber ich gewöhne mich schnell daran. Sie gefällt mir gut. Die Atmosphäre und die Natur hier sind gigantisch. Wir freuen uns auf jeden Fall über die Tabellenführung. Danke auch an meinen Teamkollegen Daniel (Keilwitz), der ein fantastisches Rennen gefahren ist. Rang drei war das Maximum, was wir herausholen konnten. Der Porsche und der Bentley vor uns waren sehr stark. Wir haben jetzt Halbzeit und führen - eine tolle Momentaufnahme. Aber die Saison ist noch lang und wir schauen weiterhin von Rennen zu Rennen."

Patrick Assenheimer - #69 AutoArena Corvette C7 GT3-R:
"Von zehn gestartet und als Vierter ins Ziel gekommen - ein super Ergebnis. Das Auto hat keinen Kratzer. Wir sind beim Start gut durchgekommen, haben keine Position verloren. Im Rennverlauf haben wir einige Positionen gut gemacht, auch dank der Unfälle einiger Konkurrenten. Dominik (Schwager) ist auch ein tolles Rennen gefahren."

Dominik Schwager - #69 AutoArena Corvette C7 GT3-R:
"Mehr war für uns heute nicht drin. Wir waren nicht schneller, als die, die am Ende noch vor uns waren. Jedes Team hatte während des Rennens hier und da mal einen kleinen Rutscher. Die Chancen haben wir genutzt und so ein paar Positionen gutgemacht. Tolles Ergebnis mit allen Callaway Corvettes in den Punkten. Das Team hat einen guten Job gemacht."

Boris Said - #31 Whelen Corvette C7 GT3-R:
„Es hat dieses Wochenende viel Spaß gemacht, in dieser tollen Kulisse zu fahren und das Team hat wirklich gut gearbeitet. Außerdem war es natürlich ein klasse Ergebnis mit Platz zehn am Samstag und im allgemeinen eine super Leistung vom ganzen Team.“

Eric Curran - #31 Whelen Corvette C7 GT3-R:
„Alles in allem ein gutes Wochenende, nur schade dass wir das zweite Rennen nicht beenden konnten, denn mit dem starken, neunten Platz in der Startaufstellung hätte ein noch besseres Ergebnis als am Samstag herausspringen können.“

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