Boris Said und Eric Curran starten auf der Whelen Corvette C7 GT3-R in der ADAC GT Masters Saison 2016
05-04-2016 12:16

Boris Said wurde bereits 1993 von Callaway Competition nach Deutschland geholt, um auf einer Callaway Corvette CL 1-C beim damaligen ADAC GT-Cup zu starten. Danach sorgte der Amerikaner, der auch in bekannten US-Rennserien u.a. dem NASCAR Sprint-Cup und der Grand-AM Sportwagenserie startet, für Aufsehen, als er 2005 auf dem Nürburgring als erster US-Amerikaner bei den 24h einen Sieg einfuhr. Jetzt kehrt er auf die Rennstrecken Europas zurück, um in der ADAC GT Masters auf der neuen Whelen Corvette C7 GT3-R von Callaway Competition Punkte zu sammeln.

Eric Curran, der zusätzlich in den USA die Daytona Prototype Corvette im IMSA WeatherTech Sports Car Championship pilotiert, wird neben Boris Said als zweiter Fahrer das Cockpit bei den spannenden Rennen der ADAC GT Masters Saison 2016 übernehmen.

Zusätzlich wird das Fahrer-Team ergänzt vom 18-jährigen Loris Hezemans, Sohn von Rennfahrerlegende Toine Hezemans (NL), der bei einigen Rennen für Eric Curran die Whelen Corvette steuern wird.

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